Donnerstag, 26. Januar 2012

Lobbyarbeit lohnt sich

Heimlich, still und leise unterzeichnete eine Delegation der EU das ACTA-Abkommen, berichtet netzpolitik.org. Es bleibt zu hoffen, dass Martin Schulz, der neue Präsident des Europäischen Parlaments, wirklich so bissig bleibt, wie er angekündigt hat – und dass die Abgeordneten seinem Beispiel folgen und der Unterzeichnung keine Legitimation hinterherwerfen.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Das Packerl-Projekt - funktioniert!

Mein Lieblingsgeräusch des Jahres 2012, das sich ob des noch nicht sehr weit fortgeschrittenen Alters dieses Jahres zugebenermaßen noch wandeln kann, ist das Zischen, das beim Öffnen eines Weckglases entsteht - die unausweisliche Assoziation mit einem deutschen Komiker mit großer Nase, die sich einstellt, wenn der Nippel des Gummirings erwähnt wird, lasse ich hier nur am Rande mitklingen.

Meine eingekochte Sauce Bolognese - die Entstehungsgeschichte wird hier in epischer Breite beschrieben - musste nun probiert werden. Nach all den Monaten der Recherche, der Erwägungen und der Pläneschmiederei ist dieser Moment zwar nicht sakral, aber doch etwas völlig Anderes als das Öffnen eines Glases, dessen Fertigsaucen-Inhalt eine Geschmacksverstärker-Überdosis verspricht. Insofern ist das Zischen mehr als angemessen.

Ich sage es gleich: Ich bin begeistert. Ein wenig nagte an mir der Zweifel: Wird die Sauce die Einkochprozedur ohne geschmackliche Verluste überstehen? Zwar hat es so eine Sauce Bolognese an sich - nach welchem »Originalrezept« auch immer -, dass sie lange köcheln muss, um richtig lecker zu werden - je länger, desto besser, in der verwendeten Rezeptvariante fünf Stunden - doch ist »Köcheln« irgendwie schon etwas Anderes als »Einkochen«.

Es hat der Sauce kein bisschen geschadet. Drei Stunden köchelte sie auf dem Herd vor sich hin, wurde hernach in Gläser verbannt, die sich im Wasserbad im Einkochtopf der Einkochtemperatur nähern durften, um schlussendlich 75 Minuten bei 100 Grad aushalten zu müssen. Et voilá: Prima Packerl. Nach dem »Zisch« ab in den Topf, ein wenig Hühnerbrühe dazu, um das Ganze ein wenig aufzulockern - denn zu dünn wird die Sauce bei diesem Verfahren wahrlich nicht - nebenbei eine Portion Spaghetti gekocht und nach einer Viertelstunde steht das Essen auf dem Tisch.

Schneller können‘s die Packerl auch nicht - jedenfalls nicht in meiner mikrowellenfreien Küche. P-e-r-f-e-k-t.

Mein Tick und ich

Ich habe einen Tick. Nun, genaugenommen habe ich eine ganze Menge davon, aber dieser eine ist schon recht bemerkenswert, gar derart außergewöhnlich, dass es mir schwerfällt, ihn hier darzulegen.

Beschreibt nämlich jemand eine Verletzung, spricht er beispielsweise davon, sich in den Daumen geschnitten zu haben, wird mein eigener Daumen taub – sofort, unwiderruflich und unabänderbar. Von daher rühren auch die Schwierigkeiten, von diesem Tick hier zu berichten, denn – der geneigte Leser mag es ahnen – mein Daumen ist taub. Mein Tick ist im Übrigen wohl organisiert: Wird aus dem Bericht nicht klar, welcher der beiden Daumen gemeint sein könnte, wird der linke Daumen taub, offensichtlich bin ich Linkshänderin aus Überzeugung.

Doch als wären die Auswirkungen dieses Ticks nicht schlimm genug, ist er immer wieder Ziel von Hohn und Spott, gar des gröbsten Unfugs, will ich meinen. Ja, ich kenne Leute, die diesen Tick derart witzig finden, dass sie erlittene, erfahrene oder erfundene Verletzungen nicht nur mit Vorliebe in meiner Gegenwart erwähnen, sondern - je nach Fabuliervermögen – ausschmücken, als hätten sie fast eine komplette Extremität verloren. Und da dieser Tick Ausschmückungen nicht abgeneigt ist, verstärkt sich das taube Gefühl, je nach Genauigkeit und Tiefe der Beschreibung – und hält auch entsprechend länger an.

Glücklicherweise merke ich auch hier das Alter. Nicht meines allerdings, sondern dass der Freunde, die mit den Jahren wohl doch reifer werden, und diesen Blödsinn mit der Würde ihres Alters nicht mehr vereinbaren können. Es könnte allerdings auch sein, dass diese Streiche auf Dauer schlicht langweilig werden.

Sei es, wie’s sei, die Taubheitsattacken nehmen in dem Maße ab, in dem ich von Horrorgeschichten verschont werde. Nun ja. Sie nahmen ab. Bis zu dem Zeitpunkt, als ich auf die Idee kam, für einen Fachanwalt für Medizin zu arbeiten. Mein Knie ist schon seit Stunden taub, der nächste Fall verspricht die Thematik einer Bauch-OP. Ich muss schon sagen. Er macht mir ganz schön zu schaffen, dieser Tick.

Spekulieren mit dem Eigenheim?

Eigenheimbesitzer hätten Zehntausende von Dollar sparen können, wenn sie im letzten Jahrzehnt variabel verzinsliche Hypothekendarlehen statt festverzinslicher Darlehen aufgenommen hätten.

So Notenbankchef Alan Greenspan in einer Rede 2004. Nachzulesen in Joseph Stiglitz' Im freien Fall.

Und da wundert man sich noch über Immobilienblasen. Ich frage mich ernsthaft, ob dem Mann nicht klar war, dass es einem Hausbesitzer nicht wirklich hilft, kurzfristig Geld für Zinsen zu sparen, wenn die sehr große Wahrscheinlichkeit besteht, dass er diese kurzfristige Ersparnis mit wesentlich höheren Kreditraten bei der nächsten Umschuldung bezahlen muss, die er sich dann vielleicht nicht mehr leisten kann.

Ich will bei der Fragestellung nicht vergessen, dass er selbst sicher nicht das geringste Problem hätte, statt beispielsweise 500 Dollar auch mal 1000 Dollar monatlichen Abtrag zu bewältigen.

Ich bin ratlos: War er nun zu blöd für seinen Job oder zu weit weg von Otto Normalverbraucher? Und wie würde er das heute bewerten, in seinem stillen Kämmerlein, die Augen auf sein Spiegelbild gerichtet?

Limit erreicht

Man sollte meinen, eine Begrenzung auf 300 Feeds in der Freewareversion macht einen Feedreader nicht unattraktiver. Wer braucht schon über 300 Feeds? Und wer doch so viele ansammelt, wie ich zum Beispiel, hat alle 300 Feeds einen guten Grund, mal wieder aufzuräumen. Ich bin dann mal beschäftigt.

Samstag, 7. Januar 2012

Das Packerl-Projekt - es wird ernst

Ende August habe ich‘s gebloggt: Es wird Zeit, sich ein eigenes Packerl-Aufreiß-System aufzubauen, für den Fall akuten Hungers, gepaart mit akuter Koch-Unlust. Doch damit das Projekt nicht damit endet, dass die Sachen, die ich mir als »Packerl«, vulgo: Weckgläser, zusammenköchel, im Fall der Fälle entweder ungenießbar, weil zerkocht, oder verdorben sind, bedurfte es einiger Recherche, die in einer notwendigen Investition mündete: Einem Einkochautomaten.

Nun steht sicherlich die Frage im Raum, warum in der Göttin Namen denn nun unbedingt Essen eingekocht werden soll, wenn‘s denn auch eingefroren werden kann. Die Ausrede des Platzmangels im Gefrierschrank kann bei mir (eigentlich) nicht gelten, ist mein Kühl-Gefrier-Kombi doch mit drei großzügigen Fächern ausgestattet. Im Normalfall jedoch sind die drei Fächer auch ohne Packerl gut bestückt, aber die wichtigsten Gründe sind: Eingefrorene Gerichte finde ich immer irgendwie wässrig - und außerdem - im Heißhungernotfall - extrem unpraktisch: So ein gefrorener Klumpen wird nicht annähernd so barrierfrei zu einer dampfenden, leckeren Mahlzeit auf dem Tisch als sein nicht gefrorenes Pendant aus dem Glas. Zwar sollten die Suppen - um bei dem Beispiel zu bleiben - unbedingt ohne Nudeln oder Kartoffeln eingkocht werden, um Suppenpampe zu vermeiden, auch Sahne ist nicht sonderlich ideal, denn chemische Zusammenhänge können beim Einkochgut sehr unappetitlich aussehen, aber diese Zutaten sind Gefriergut auch nicht eben zuträglich, es sei denn, man mag‘s matschig und/oder wässrig.

Bei starkem Heißhunger kocht eben neben dem Suppentopf ein kleiner mit Suppennudeln, die kleinen Dinger brauchen ja nicht lang, bei nicht so starkem schält und schnbbelt man halt noch Kartoffeln vorher und köchelt die Chose dann noch einmal auf. Außerdem - der geneigte Leser mag mich für übertrieben vorsichtig oder Schlimmeres halten - benötigen die eingekochten Nahrungsmittel nichts mehr als einen Raum, in dem sie stehen können.

Ein Stromausfall kann mich so also nicht mehr völlig schocken. Sollte er auch mehrere Stunden anhalten, weil bei einer Straßenbauaktion in der Gegend die Leitungen nicht überlebt haben, bleibt mir immer noch meine Gläsersammlung. Die Ökobilanz dieser Glaspackerl dürfte ebenfalls besser ausfallen, als bei eingefrorenen Packerln, die ohne Strom nur noch gut sind für den Müll.

Der Aufwand ist im Vorfeld nicht eben gering, sowohl was die Recherche, als auch die eigentliche Einkocharbeit betrifft, aber - hoffentlich - erfolgreich. Informationen zum Thema Einkochen sind zwar nicht so breit gestreut wie Diskussionen über das Wetter, schwer zu bekommen sind sie aber nicht. Meine Schwiegermutter überließ mir zwei Bücher zum Thema, die sie ohnehin doppelt im Regal stehen hatte, auch die kleinstädtische Bücherei hat zwei Bücher im Repertoire. Und bei Chefkoch.de wird die Thematik im Forum breit und hilfreich diskutiert.

Die Quintessenz: Es ist gar kein Problem, Gemüse und Obst in Backofen oder Kochtopf einzukochen. Ich habe im Sommer schon die Variante »Backofen« getestet, und die eingekochten, pürierten, vorher im Backofen mit Basilikum, Olivenöl, Salz und Pfeffer gegarten Tomaten sind haltbar, furchtbar lecker und im Januar durchaus ein seelenschmeichelnder Sommergruß.

Zu mehr oder weniger vollständigen Gerichten, wie Suppen, Gulasch oder Ähnlichem fand sich jedoch weit und breit - nichts. Kein guter Stand für das Packerl-Projekt, denn eingekochte Bohnen, nur als Beispiel, sind bei allem guten Willen keine Hühnersuppe, wiederum nur als Beispiel. Sie sind und bleiben eine Beilage oder Zutat, die ich mir, wenn‘s schnell gehen soll oder es ohnehin nur Bohnen aus Südafrika gibt, dann doch lieber auch dem Gefrierschrank hole, zumal ich auf meiner Dachterasse dank der anfälligen Teerdachpappe wohl kaum in nächster Zeit einen Überschuss produzierenden Gemüsegarten etablieren kann.

Doch ich wusste, dass es ebenfalls möglich ist, Suppen, Gulasch oder Bolognese-Sauce einzukochen, denn der kleine Fleischer in der Parallelstraße bietet genau so etwas zum Verkauf an - zu Preisen, die so in Ordnung sind, dass ich sie nicht happig nennen möchte, aber die doch so hoch sind, dass ich mir die Arbeit dann doch lieber selber mache.

Was blieb also, außer die Internetseite der Firma Weck durchzustöbern? Dort fand ich sie dann auch endlich, meine Einkochbibel: Das Weck-Einkochbuch. Gar nicht mal so dick, mit ordentlich Eigenwerbung bestückt - nur für den Fall, dass die Leser wirklich unbedingt wissen wollen, dass es auch 0,1 l-Einkochgläser von Weck gibt - aber vor allem endlich mit Rezepten für Hauptgerichte bestückt: Suppen, Ragouts und Co. blitzten mir endlich entgegen - und die Erkenntnis, dass es eben ohne Einkochautomat nicht geht.

Nun mag der geneigte Leser auf die Idee kommen, dass ich mich vor Lektüre dieses Buches außer Stande sah, auch nur eine schmackhafte Suppe auf den Tisch zu bringen, daher muss ich diesem möglichen Eindruck schon aus Eitelkeit entgegentreten: Kochen kann ich schon, und beschwert hat sich noch niemand, manchmal sogar ganz im Gegenteil, doch die Einkochzeit - nach der eigentlichen Zubereitung - mag sicher aus dem einen oder anderen Gaumenschmaus eine Pampe machen, die zwar nicht verdorben, aber dennoch alles andere als die reine Freude ist.

Verderben wiederum soll das Essen ja auch nicht, schließlich will man nicht umsonst stundenlang in der Küche stehen - vom unappetitlichen Entsorgen ganz zu schweigen.

In diesem Büchlein las ich nun endlich den entscheidenden Satz: Einkochgut, dass nicht in einer klaren Flüssigkeit schwimmt, wie beispielsweise Obst in Zuckerwasser, lässt sich im Backofen nicht sicher einkochen. Einfach deswegen, weil die Einkochzeit im Backofen - die sogar in der Bedienungsanleitung meines Herdes zu finden ist - dann beginnt, wenn in der klaren Flüssigkeit kleine Bläschen an die Oberfläche steigen. Dickflüssiges Einkochgut kann diesen Service gar nicht leisten. Klingt logisch, bin ich nur nicht drauf gekommen, und wartete deshalb bei den eingekochten Tomaten ewig auf die viel beschworenen Bläschen, bis ich einfach beschließen musste, dass die Tomaten nach jedem menschlichen Ermessen ganz bestimmt schon eingekocht sein mussten - ich gebe zu, das Glas mit Leitungswasser, dass ich aus Testzwecken ebenfallss mit einkochte, hätte vorne am Backofenglas seinen Sinn noch etwas beser erfüllt, aber für ein erstes Testprojekt sind die Tomaten recht schmackhaft gelungen.

Nun alos ist er da, mein Einkochautomat, und seit drei Stunden bin ich mit meinem ersten Packerl-Projekt beschäftigt: Sauce Bolognese. Und nach diesem Eintrag werde ich mich an das Einkochen machen.

Spektakulär wird der Versuch allerdings erst dann, wenn ich eines der Gläser öffnen werde, um herauszufinden, wie die Sauce denn nun eigentlich schmeckt. Ich bin mir sicher, dass der Inhalt des ¼-Liter-Glases, das neben den ½-Liter-Gläsern bestückt werden wird, die nächste Woche nicht überlebt. Ich hoffe, dem Packerl-Projekt wird ein besseres Schicksal beschieden sein.

Donnerstag, 5. Januar 2012

Anwaltliche Grüße

Merke: Schließt ein Anwalt seinen Brief „Mit vorzüglicher Hochachtung“ klingt das nicht von ungefähr nach „Mit aufrichtiger Verachtung“.

Dienstag, 3. Januar 2012

Politiker bleiben unverstanden

Ich bin ganz offen: Ich verstehe Politiker nicht. Jedenfalls nicht diese bestimmte Sorte, die irgendetwas zwischen Würgreiz und Kopfschütteln bei mir auslöst. Ich verstehe nicht, warum man seinen Urlaub in Luxusumgebung verbringen muss ohne dafür zahlen zu wollen, ich verstehe nicht, warum es hochrangige Politiker gibt, die glauben, dass es gar kein Problem ist, von Wirtschaftsgrößen unentgeltlich Geld zu leihen, um hinterher nicht den Mumm zu haben, das dann wenigstens zuzugeben.

Ich verstehe nicht, wieso man ausgerechnet Kai Diekmanns Mailbox mit demokratisch äußerst problematischen Mumpitz ausstatten muss, und ich verstehe nicht, wie man tatsächlich denken kann, dass ausgerechnet diese Zeitung diesen Beweis schon nicht ausschlachten wird. Pragmatisch-idealistisch, wie ich bin, drängt sich mir der Eindruck auf, dass der Herr, der da noch nicht zurückgetreten ist, eigentlich gar keine Lust mehr hat auf den Job, aber es seinem Vorgänger nicht nachmachen möchte, und deswegen dafür sorgt, dass andere ihn feuern.

Dummerweise bin ich mir ziemlich sicher, dass diese Sorte Politiker weder pragmatisch noch idealistisch sind, eher mit Pippi Langstrumpfs Wunderkleber ausgestattet, jedenfalls in Bezug auf ihren Amtsstuhl. Dafür versucht diese Sorte wohl, so lange eine weiße Weste zu behalten, bis sie aussieht, als hätte sie drei Jahre im Schweinekoben gelegen oder, anders gesagt: Da wird so lange getrickst, vertuscht, gedroht, geleugnet, bis nicht mal der gutwilligste Mensch der Unschuldsvermutung folgen kann.

Am Ende steht der Abgang. Und mein Würgreiz verstärkt sich.

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Tja, was neues ist das...
Tja, was neues ist das leider nicht. Vor allem, was...
Oliver (Gast) - 24. Okt, 15:27
Solche "wichtigen" Meldungen...
... sollen doch nur von den Dingen ablenken, von denen...
DonJuergen - 13. Sep, 18:14
Stimmt. Ich war auch...
Stimmt. Ich war auch ziemlich entgeistert. Habe 'ne...
Trojaner2304 (Gast) - 26. Apr, 09:09
1984
Ich finde das "Ministerium für Liebe" - ebenfalls Orwell...
DonJuergen - 25. Apr, 18:51
Das passt doch sehr gut!
Das passt doch sehr gut!
DantesMuse - 19. Apr, 10:41
Ich kann da als kinderlose...
Ich kann da als kinderlose Frau nicht mitreden. Aber...
Ani72 - 19. Apr, 08:35
In der Heute Show wurde...
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Ani72 - 18. Apr, 22:35
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Schön, wenn's so wäre. Ich Niedersächsin habe aber...
DantesMuse - 18. Apr, 21:12