Blogzeuch

Montag, 14. Januar 2008

Schnell - aber noch nicht schnell genug

Ich mag ja Tests. Und ein Test, der mir ungefähr sagt, wie schnell ich im Tippen bin, ist durchaus interessant. Mein letzter ist ja mittlerweile 6 1/2 Jahre her. Da lag ich bei 275 Zeichen/Minute.

Es ist zwar seltsam, dass bei diesem Test die Ausgabe in Wörtern/Minute erfolgt, aber immerhin. Nach dem Test erfährt man auch, wie viele Zeichen/Minute es denn beim Tippen sind: 423. Ich sag doch, man wird schneller. Das sollte erst mal reichen. ;o)


75 Wörter

Freitag, 11. Januar 2008

A blog is a blog is a blog is a blog ...

... this is a blog.

Die Blogs fernab des Mainstreams erhalten zu wenig Aufmerksamkeit, ist beim Sichelputzer zu lesen. Nun, mit der Aussage liegt er sicher richtig.

Aber ich persönlich finde das gar nicht so wirklich schlimm, zum Beispiel in meinem Fall. Meine Motivation war absoluter Hobby-Natur. Mal so ein paar Dinge loswerden, auf für mich schöne Dinge hinweisen, mehr wollte ich gar nicht.

Das schöne an so einem Blog ist, so finde ich, dass man über die Jahre (und dabei sind es bei mir noch gar nicht so viele) eine Veränderung der Sichtweisen feststellen kann. Bei mir, als Parade-Beispiel einer Affen-Geborenen, verschieben sich beispielsweise die Wertigkeiten ständig.

So sollte dieses Blog eigentlich zum großen Teil meiner Kleinstadt gewidmet sein - daher der Name. Doch das hat sich stark gewandelt.

Kam irgendwann meine Mittelalter-Leidenschaft dazu, ist seit kurzem das ökologische und politische Bewussstein durchaus wichtig geworden.

Natürlich weiß ich, dass ich mit diesem Blog weder einen Blumentopf noch unglaubliche Rankings bei Google erreichen kann - dafür schwanken die Themen zu sehr und auch die Blogaktivität in letzter Zeit (*räusper* Die geneigten Leser mögen mir an dieser Stelle verzeihen).

Aber ehrlich gesagt: Lorbeeeren mag ich eh nur als Gewürz. Bloggen war mein Ziel. Und bloggen ist mein Ziel. Und mein Hobby. Und immer irgendwie schön.

Freitag, 21. April 2006

Einer weniger

Bye, bye, Sebas. Schön, dich gelesen zu haben.

Donnerstag, 26. Januar 2006

Flapjack is back – Kleinstadtelli auch. Wenigstens ein bisschen.

Seit November war nichts zu hören von ihm und die Befürchtung nicht ganz unbegründet, dass sein Ausflug in die Blogosphäre nun beendet sei. Doch jetzt ist er zurück. Der Grund ist simpel, aber zwingend: Wie konsequent bleibt er bei der Sache? Ich muss ihm wohl gar nicht mehr die Daumen dafür drücken, sehr konsequent zu bleiben, wo er doch Macht geschnuppert hat. Es ist eben unwiderstehlich, ganz unproblematisch den Voyeuren spielen zu können, erst Recht dann, wenn man auf Pinkys, Brains und Dr. Drakkens Spuren wandeln kann. Man könnte wirklich neidisch werden. Doch bevor ich mich solch nun wirklich sehr zeitraubenden Zielen widme, haben andere Dinge erst einmal Vorrang: Da gibt es noch ein Kleid zu nähen (aber erst, wenn meine Handgelenke nicht mehr schmerzhaft entzündet sind), die übermäßige Sprachlosigkeit zu überwinden, das Nadelbinden zu forcieren, das Brettchenweben zu erlernen und den Rest der Wohnung einzurichten. Außerdem warte ich noch auf die Abmahnung des Blogosphärischen Hohen Rates: Schließlich bin ich heute 377 Tage online und bin vor 12 Tagen nicht gebührend darauf eingegangen. Hätte ich sehr gern gemacht, aber das „real life“ kam mir in die Quere. Und jetzt ist es zu spät. Ich suche mir einen anderen Stichtag aus, versprochen!

Freitag, 21. Oktober 2005

Schon stylisch, das Bloggen - oder eben nicht

Folgt man des Flapjacks Argumenten, dürfte es bald Stilberater für Blogger geben: Was schreibt man diesen Sommer?

Schön, dass ich so gar keine Lust auf Trends habe, das erspart einiges. Zum Beispiel weiße Stiefel im Schrank. Oder eben die Fragen, welche Blogs ich – als Kleinstädterin – lesen darf und wie zum Teufel eigentlich so eine Kleinstädterin zu schreiben hat.

Aber auch schön, dass es sie gibt, die Trendsetter. So hat der Flapjack ein Thema für seine Magisterarbeit und ich konnte an seinen fantastischen Gedankengängen teilhaben.

Mittwoch, 20. Juli 2005

Wir bloggen in Frieden

Endlich ist das Rätselraten, ob die ganze Bloggerei sinnvoll ist oder nicht, endgültig vorbei: Die amerikanische Firma MindComet lädt zum Bloggen für Aliens ein, berichtet T-Online. Per Satellit werden die Einträge ins All geschossen, um den Außerirdischen ein realistischen Einblick in menschliches Alltagsleben gewähren zu können. Um moralische, religiöse oder sonstwelche Tabus nicht aus Versehen zu brechen, müssen die Einträge jugendfrei sein. Ob jemand übers Wetter oder übers Nadelbinden schreibt, ist aber egal. Unklar bleibt nur noch, ob die Außerirdischen schon bereits sind für Blogs und die Ergüsse überhaupt lesen wollen. Aber das ist nebensächlich. Vorerst.

Mittwoch, 20. April 2005

Bloggen oder arbeiten?

„Blogging wird arbeitsrechtlich interessant“ ist hier zu lesen. Wieder so eine Überschrift die suggeriert, dass sich durchs Bloggen Bekanntes ändert, ja, dass das Bloggen irgendwie was Verruchtes hat. Nicht illegal, aber auch nicht ganz legal scheint diese Form der Kommunikation zu sein, selbst seinen Job scheint man dafür aufs Spiel zu setzen.

Doch letztlich geht es im Artikel nur darum, dass es bloggenden Arbeitnehmern nicht gestattet ist, Firmengeheimnisse auszuplaudern. Das ist allerdings jedem Arbeitnehmer nicht erlaubt, nebenbei bemerkt. Ist also eine ziemlich eindeutige Sache, die mal wieder ein ganz klein wenig aufgebauscht wird.

Mittwoch, 6. April 2005

One day in Europe auf bloggisch

Man stelle sich vor: Ein Blog, der übers Großstadtleben berichtet. Nicht nur über das Großstadtleben einer Stadt. Sondern vieler Städte. Nicht nur über das Großstadtleben Deutschlands. Sondern Europas.

Gibt's nicht? Stimmt! Aber Sehpferd möchte das ändern. Und sucht Blogger aus europäischen Großstädten, die in Englisch oder Deutsch über ihr Stadtleben berichten möchten. Und hat mit mir ab 1. Mai schon mindestens eine eifrige Leserin.

Mittwoch, 16. März 2005

How to blog

Bloggen ist ja denkbar einfach: Namen ausgedacht, Account angelegt, losgebloggt. Irgendjemand wird's schon lesen. Und zum Glück sind Menschen bekanntlich mit einem freien Willen ausgestattet, der sie dazu befähigt, Seiten zu schließen, deren Inhalt ihnen vorsichtig ausgedrückt weniger zusagt. Im besten Fall können sie die schlimmsten Inhalte hohntriefend in ihren eigenen Blogs verbraten.

Falls der eine oder andere vermeiden möchte, dass zu viele Menschen nach flüchtigem Überfliegen seine Seite wieder verlassen und womöglich durch eine vernichtende Kritik an seinem Ego kratzen, möge er sich diese Bedienungsanleitung zu Gemüte führen. Die ist übrigens so witzig, dass auch alle anderen einen Blick riskieren sollten. Ich muss übrigens unbedingt meine Blogfarbe ändern: Anthrazit auf schwarzem Grund klingt waaaahnsinnig avantgardistisch. Geradezu hipp!

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Sammelmappe (Gast) - 6. Dez, 20:12
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DantesMuse - 5. Dez, 14:25
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creature - 5. Dez, 11:18
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*lach* Ja. Und das fast ganz alleine. Ähm. Was...
DantesMuse - 4. Dez, 23:36
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Was? Er kann stehen? Hört sich gut an. Auch die...
Sammelmappe (Gast) - 26. Nov, 20:14
Schön, dass du wieder...
Schön, dass du wieder da bist.
Sammelmappe (Gast) - 9. Nov, 17:26
Dieses Mal länger?
Würde mich freuen :) liebe Grüße, Lunula
lunula - 9. Nov, 13:51

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