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    <title>Kleinstadtellis Welt (vom mittelalterlichen Kleinstadtleben und großstädtischen Ausflügen)</title>
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    <description>vom mittelalterlichen Kleinstadtleben und großstädtischen Ausflügen</description>
    <dc:publisher>DantesMuse</dc:publisher>
    <dc:creator>DantesMuse</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-25T21:32:21Z</dc:date>
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    <title>Kleinstadtellis Welt</title>
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    <title>Murphy muss nicht immer schlecht sein</title>
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    <description>Klarer Fall von Murphys Law: Entweder es ist gar nichts los. Oder alles. Nicht, dass in den letzten 15 Monaten nichts los gewesen wäre, denn so ein Knirps macht wirklich eine ganze Menge los. Ähm. Habe ich schon erwähnt, dass der Kleine fast ganz alleine stehen kann? *Mamamodus aus* &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum werde ich wieder im Blog - etwas - aktiver, kommt schon die Riesenchance, die richtig tolle Aufgabe, so richtig was zum Rein- und Niederknien. Ganz nebenbei schwirrt mir noch eine Romanidee im Kopf herum, von der ich immer überzeugter werde, auch wenn diese Idee momentan nur eine Tendenz abbildet, die Handlung also noch völlig fehlt. Muss sie aber auch noch. Der Unterbau ist nämlich noch nicht fertig, noch in Planung, sozusagen. Doch ganz ohne große Recherchearbeit stoße ich im »Freizeitlesen« auf den Kern vor, nach und nach. Und auf Philosophen, die dazu einmal näher studiert werden müssen. Ich freue mich, ganz ehrlich.</description>
    <dc:creator>DantesMuse</dc:creator>
    <dc:subject>Seelenbrimborium</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DantesMuse</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-25T21:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/6035543/">
    <title>Fem TV - gruselig, aber konsequent</title>
    <link>http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/6035543/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://maedchenblog.blogsport.de/2009/11/09/es-geht-wirklich-immer-noch-schlimmer-femtv-kommt/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Es geht wirklich immer noch schlimmer&lt;/a&gt;, findet Leonie vom &lt;a href=&quot;http://maedchenblog.blogsport.de&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;mädchenblog&lt;/a&gt;. Stimmt! Wer irgendwann mal in den inhaltsleeren Frauenhzeitschriften geblättert hat, könnte die Verbreitung dieses Schwachsinns in bewegten Bildern geradezu für Folter halten.  Konsequent ist es aber. Schließlich ist so ein Format sicher günstiger zu realisieren als ein Sender, der richtige Inhalte zu bieten hat. Es ist schlicht einfacher, den neuesten Lippenstift von Margret Astor in den Himmel zu loben, als deutliche Worte zur Kopfpauschale zu finden, zum Beispiel. Also. Für die meisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sender hat auch was für sich. Ehrlich! Falls mich jemand fragen sollte, was das Überflüssigste ist, was ich mir vorstellen kann, habe ich ab sofort eine Antwort, ohne auch nur eine Sekunde nachdenken zu müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieser Eindruck ist nicht mal subjektiv. Andreas Bartl, Vorstand German Free TV der ProSiebenSat.1 Media AG, verrät uns in der &lt;a href=&quot;http://www.prosiebensat1.com/pressezentrum/prosiebensat1mediaag/meldung/index.php?method=pmview&amp;pmid=27911&amp;plattform=prosiebensat1mediaag&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt; freimütig, dass der neue Sender ein vollständig abgekupfertes Produkt ist, bei dem keiner auch nur kurz nachgedacht oder eigene Ideen entwickelt hat. So sagt er: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Wir haben den Printmarkt sondiert und festgestellt, dass es über 100 Frauenzeitschriften in Deutschland gibt.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ui. Dazu war also sondieren nötig. Ist nämlich Geheimsache. Also. Wenn man nie vor einem Zeitschriftenregal steht, meine ich. Aber ich wollte nicht unterbrechen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Das bestätigt uns: Die Nachfrage ist da und die möchten wir zukünftig gezielt im TV bedienen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kann man so sehen. Man könnte auch zu dem Schluss kommen, dass es nun wirklich genug ist mit dem Modepüppchen-Make-up-Diät-Mann-finden-Geblubber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ehrlich gesagt ist die Entwicklung Richtung Fem TV konsequent, habe ich doch seit vielen Jahren den Eindruck, es gäbe einen internen Wettbewerb der Fernsehsender, mit so wenig Inhalt wie möglich einen ordentlich Batzen Geld zu verdienen. Fem TV ist da nur der vorläufige Gipfel einer langen, traurigen und gruseligen Entwicklung. Wetten, es geht noch schlimmer?</description>
    <dc:creator>DantesMuse</dc:creator>
    <dc:subject>Politicum</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DantesMuse</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-10T05:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/6033105/">
    <title>Freunde. Auf bald.</title>
    <link>http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/6033105/</link>
    <description>Maverik, ich hätte dir noch viel sagen mögen, dich auch noch vieles fragen mögen. Die Gretchenfrage zum Beispiel habe ausgerechnet ich dir nie gestellt, so, wie sich&#39;s anhörte, aber auch kein anderer. Dumm, wenn einem das auf der Beerdigung auffällt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist, wie es ist: Im Angesicht des Todes bleiben nur Tränen und fassungsloses Schweigen. Und doch: Letzten Endes gut, dass du das zehnjährige Martyrium hinter dir hast. Und ehrlich: Ich weiß nicht, ob ich&#39;s so lange ausgehalten hätte. Wir sehen uns im nächsten Leben. Auf bald. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, eines noch: Du wolltest das Lied erst in 40 Jahren hören. Und auch, wenn&#39;s noch 35 Jahre sind bis dahin, muss der Text hier einfach her: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 15 schrieben wir noch&lt;br /&gt;
Parolen an die Wand&lt;br /&gt;
Die keiner von uns damals&lt;br /&gt;
So ganz genau verstand.&lt;br /&gt;
Wir war&#39;n mit 20 klar dagegen&lt;br /&gt;
Egal was es grad war&lt;br /&gt;
Hauptsache zusamm&#39; und mit dem Kopf durch die Wand&lt;br /&gt;
Das Leben kam oft anders&lt;br /&gt;
Und selten wie gedacht&lt;br /&gt;
Doch wir ham&#39; all die Kompromisse&lt;br /&gt;
Nie mit uns gemacht&lt;br /&gt;
Wir würden für einander lügen&lt;br /&gt;
Notfalls auch vor Gott&lt;br /&gt;
Wir haben nie drüber geredet&lt;br /&gt;
Doch wir halten unser Wort&lt;br /&gt;
Alles weil wir Freunde sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche sind gestorben&lt;br /&gt;
Andere gingen weg.&lt;br /&gt;
Doch wir hier haben einfach&lt;br /&gt;
Immer alles überlebt.&lt;br /&gt;
Wir sind anders als die andern&lt;br /&gt;
Auch wenn&#39;s keine andern gibt.&lt;br /&gt;
Wir schwör&#39;n uns immer wieder&lt;br /&gt;
Dass das Beste vor uns liegt.&lt;br /&gt;
Die Jahre ließen Spuren,&lt;br /&gt;
Man kann sie deutlich seh&#39;n.&lt;br /&gt;
Wir würden uns das so nie sagen&lt;br /&gt;
Weil wir Freunde sind.&lt;br /&gt;
Wir streiten uns&lt;br /&gt;
Vertragen uns&lt;br /&gt;
Wir wir noch Freunde sind.&lt;br /&gt;
Wir sind immer da&lt;br /&gt;
Auch ohne Grund&lt;br /&gt;
Weil wir noch Freunde sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder ist ein Jahr vorüber.&lt;br /&gt;
Und wieder ist mein Bierglas leer.&lt;br /&gt;
Und wieder ein paar Falten und auch ne Tätowierung mehr.&lt;br /&gt;
Irgendeine Liebe&lt;br /&gt;
War&#39;s irgendwann mal wert.&lt;br /&gt;
Werden wir uns jemals ändern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir verlier&#39;n&lt;br /&gt;
Bau&#39;n wir uns auf.&lt;br /&gt;
Alles weil wir Freunde sind.&lt;br /&gt;
Der Rest der Welt&lt;br /&gt;
Wir scheißen drauf&lt;br /&gt;
Alles weil wir Freunde sind.&lt;br /&gt;
Wir bleiben...&lt;br /&gt;
Wir siegen...&lt;br /&gt;
Weil wir noch Freunde sind!&lt;br /&gt;
Nichts wird uns&lt;br /&gt;
Tot kriegen&lt;br /&gt;
Weil wir... Freunde sind!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=9d0J_2fyiLE&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Die Toten Hosen&lt;br /&gt;
Freunde&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>DantesMuse</dc:creator>
    <dc:subject>Seelenbrimborium</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DantesMuse</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T18:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/6033069/">
    <title>Autobiographische Kryptik</title>
    <link>http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/6033069/</link>
    <description>Claudia denkt drüben in der &lt;a href=&quot;http://www.claudiakilian.de/2009/11/06/mein-leben/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Sammelmappe&lt;/a&gt; über autobiographisches Schreiben nach, pointiert und einfühlsam wie stets. Und als hätte sie&#39;s gewusst, trifft sie mein momentanes Dilemma recht genau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Gedanke noch von mir dazu: Kryptisch bleiben hat auch seinen Reiz, denn das innere Auseinandersetzen &lt;i&gt;kann&lt;/i&gt; sich noch klarer, intensiver gestalten, Knoten auflösen, die Sicht klären. Kann, wie gesagt. Muss aber nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach übrigens: I&#39;m back, und ich hoffe, dieses Mal länger.</description>
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    <dc:subject>Seelenbrimborium</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DantesMuse</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T17:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/5754139/">
    <title>Unsere geliebte Bundesregierung ...</title>
    <link>http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/5754139/</link>
    <description>... hat immer das Wohl des Bürgers im Auge. Ausschließlich, natürlich. Doch Regieren ist gar nicht so einfach. Deswegen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;kümmert sich die geliebte Bundesregierung nicht selbst um die Geschicke des Landes, sondern überläßt alle wichtigen Angelegenheiten völlig neutralen Wirtschaftskonzernen, welche selbstverständlich nur das höhere Wohl Deutschlands verfolgen und nicht etwas aus Eigeninteressen handeln. Die Wirtschaftskonzerne bzw. deren Abgesandte in den jeweiligen Bundesministerien schreiben die Gesetze für die geliebte Bundesregierung und erklären ihr und der Opposition dann auch gleich, wie sie darüber abstimmen sollen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein freimütiges Bekenntnis unserer geliebten &lt;a href=&quot;http://die.geliebte.bundesregierung.in.der.schwatzbude.de/index.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Bundesregierung.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Merken Sie sich: Freiheit für Sie bedeutet Terrorismus, Freiheit für die Wirtschaft bedeutet Wohlstand.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite ist allein der Fotos wegen schon einen Besuch wert, muss ich sagen.</description>
    <dc:creator>DantesMuse</dc:creator>
    <dc:subject>Politicum</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DantesMuse</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-10T16:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/5655886/">
    <title>Kindergrundsicherung - eigentlich klar - oder?!</title>
    <link>http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/5655886/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Die Chancen auf ein gutes Aufwachsen sind in Deutschland von Geburt an höchst ungleich verteilt. Auch viele ökonomische Argumente sprechen dafür, in eine gute materielle Absicherung aller Kinder zu investieren. Denn sonst können Kinder weder voll am sozialen Leben teilhaben noch dem Arbeitsmarkt zukünftig zur Verfügung stehen. Wir dürfen in Deutschland kein einziges Kind zurück lassen und müssen deshalb dieses Gerechtigkeitsproblem schnell und nachhaltig lösen!&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so Christiane Reckmann, Vorsitzende des Zukunftsforum Familie e.V., in der Pressemitteilung des Bündnisses &lt;a href=&quot;http://www.kinderarmut-hat-folgen.de/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Kindergrundsicherung&lt;/a&gt;. Das Bündnis, dem unter anderem der Kinderschutzbund, die AWO und profamilia angehören, fordert eine Kindergrundsicherung von 500 Euro pro Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser Zahl höre ich schon den Einwand: &quot;Aber dann bekommen ja &lt;i&gt;die&lt;/i&gt; Leute Kinder, die nicht arbeiten wollen.&quot; Und den höre ich deswegen, weil ich ihn tatsächlich schon gehört habe, allerdings in einem - etwas - anderen Zusammenhang. Bei der Hartz IV-Debatte hieß es nämlich auch häufig, dass die Eltern den damals diskutierten, ach so unglablich hohen Mehrbetrag dann für ihren Bedarf, namentlich Alkohol und Co, verwenden würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Der Mensch ist ja eh von Natur aus böse, und der Hartz IV-Empfänger sowieso. Und gleichzeitig wird auf die sinkende Geburtenrate verwiesen, die ja nun - wie aus den Medien bekannt - ganz schrecklich ist für Deutschland. Und dann gibt es ja noch die Schulabbrecher, teilweise schon in dritter Generation, die sich aus Deutschland verabschiedet haben. Die Bösen. Ist nämlich auch ganz allein ihre Schuld. Oder wahlweise die ihrer Eltern. Oder die ihres Umfeldes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ganz nebenbei hört man noch allerorten: Bildung ist alles, wir benötigen hochqualifiziertes Personal, können teilweise Stellen nicht besetzen. Von &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/product-reviews/3938060301/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&amp;showViewpoints=1&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;dieser Rezension&lt;/a&gt; mal ganz zu schweigen, die ein Hohelied auf die Reproduktion singt und dabei - natürlich - in Bausch und Bogen die Emanzipation verdammt, die ja schließlich - nach der Argumentation des Rezensenten - Schuld ist am Schwund des deutschen Humankapitals. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sitzt man da, als kleine, verrückte, durchaus emanzipierte, kinderliebe Frau, Mutter, arbeitswütig, aber alles andere als karrierebesessen, die ihrem Knirps die bestmöglichen Chancen bieten möchte, aber das momentan ganz sicher nur kann, wenn sie Geld verdient, und fragt sich, angesichts der widersprüchlichen Ansprüche ganz stumpf und profan: &quot;Häh?&quot;</description>
    <dc:creator>DantesMuse</dc:creator>
    <dc:subject>Politicum</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DantesMuse</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-20T21:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/5655803/">
    <title>Hach ja - bei Muttern</title>
    <link>http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/5655803/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.blog.fiona.biz/index.php?/archives/584-Was-Mamas-sich-wirklich-wuenschen.-Unerhoerte-Gedanken-zum-Muttertag..html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Was Mamas sich wirklich wünschen. Unerhörte Gedanken zum Muttertag&lt;/a&gt; titelt &lt;a href=&quot;http://www.blog.fiona.biz/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Fiona&lt;/a&gt;  und mir bleibt nur, nach der Lektüre zustimmend zu nicken. Meine Mutter erwartet zwar ein Muttertagsgeschenk  bekommt deswegen natürlich auch jedes Jahr eines  aber wirklich geholfen war ihr damit nie. &lt;br /&gt;
Sehe ich mich um, sehe ich  fast  nur den altbekannten Standard: Mama kümmert sich schon. Bei den Kleinen kümmert sie sich um die eher unangenemen Dinge wie Windeln wechseln oder bockendes Kind besänftigen, und bei den Großen hat sie die Enscheidungsgewalt  wenn&#39;s um unangenehme Entscheidungen geht, versteht sich. Und wenn&#39;s dann doch mal andersherum läuft  ja, auch so etwas gibt es  kommt sich der Mann schon wie ein Verräter vor, weil das Wickeln konsequent geteilt wird. Oder die Frau muss sich vorwerfen lassen, eine Rabenmutter zu sein, weil sie&#39;s dem Manne überlässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schöne am Muttertag ist ja: Man(n) kann dann mal eben sein Gewissen beruhigen, denn Mama hat ja ihren Tag. Bezeichnend übrigens, dass sich am Vatertag alkoholträchtige Vatertagstouren etabliert haben, am Muttertag aber Pralinen, Blumen und, wenn&#39;s gut läuft, ein Frühstück im Bett. Nun ja. Ich hab&#39;s noch vor mir. Und bin gespannt.</description>
    <dc:creator>DantesMuse</dc:creator>
    <dc:subject>Kurioses, Aufregendes und Furchtbares</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DantesMuse</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-20T20:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/5647200/">
    <title>Was zum Gilb?</title>
    <link>http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/5647200/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://alternativduden.twoday.net/stories/5647198/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Im Alternativduden.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>DantesMuse</dc:creator>
    <dc:subject>Alternativduden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DantesMuse</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-16T12:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/5632589/">
    <title>So ist das</title>
    <link>http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/5632589/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/ges/soz/thm/sra/de4387190.htm&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Die Zeit ist reif für ein bedingungsloses Grundeinkommen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt.</description>
    <dc:creator>DantesMuse</dc:creator>
    <dc:subject>Politicum</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 DantesMuse</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-08T08:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/5275609/">
    <title>Die Zeit im Wandel der (Jahres-)Zeiten</title>
    <link>http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/5275609/</link>
    <description>Wo ist die Zeit bloß hin? Das fragt sich Kleinstadtelli in letzter Zeit noch häufiger als sonst. Kein Wunder, hat sie doch ganz plötzlich einen Knirps zu versorgen, der, mit fast zwei Monaten, so überhaupt nichts vom Zeitjoch hält. Ist es Nacht? Ist es Tag? Ist mir doch egal, denkt sich möglicherweise der Kleine und schreit, wenn er Hunger hat, wenn sein Magen ihn ärgert, wenn er gewickelt werden möchte, wenn er einfach so gar kein Bock hat, alleine im Stubenwagen zu liegen. Okay, denkt sich Kleinstadtelli, und folgt dem Drängen des Knirpses, soweit sie seine  durchaus unterschiedlich klingenden Schreie  interpretieren kann. Freuen kann sie sich, denn der Knirps gehört nicht zu den berüchtigten Schreibabys und Kleinstadtelli konnte seine Bedürfnisse bislang zu seiner Zufriedenheit stillen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch in diesem Beitrag geht es gar nicht um die Bedürfnisse des Knirpses, sondern darum, dass das arme Kind leider noch gar nicht weiß, dass es eine gesetzliche Zeit gibt, nach der er sich allzubald zu richten hat. Kleinstadtelli herself wusste davon bis eben allerdings auch nichts. Also: Es gibt eine gesetzliche Zeit in Deutschland, liebe Mitleser, und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat am 4. Juli 2008 die Zuständigkeit für eben diese gesetzliche Zeit übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund dieses Kuriosiums ist die allseits bekannte Sommer- und Winterzeit, die dafür sorgt, dass Kleinstadtelli und zahlreiche andere Leidtragende um die Zeit der Uhrumstellung herum mindestens eine Woche lang etwas neben der Spur sind. Es ist halt plötzlich schneller dunkel. Oder früher hell. Auf jeden Fall verwirrend für sensible Biorhythmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber diese Verwirrung ist durchaus zu verschmerzen, schließlich gilt es, so heißt es in der &lt;a href=&quot;http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=275538.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Pressemitteilung des BMWi&lt;/a&gt;, die Tageshelligkeit besser auszunutzen. Das wiederum mag sich dem verwirrten Geist der Kleinstadtelli nicht ganz erschließen: Bleibt der Tages- und Nachtrhythmus doch gleich und verursacht dann eben morgens oder abends  je nachdem  mehr Stromaufkommen durch Betätigen des Lichtschalters als vor der jeweiligen Umstellung. Doch die US-Sommerzeit, so ist &lt;a href=&quot;http://www.ptb.de/de/wegweiser/infoszurzeit/fragen/11a.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; zu lesen, ist seit letztem Jahr vier Wochen länger. Man verspricht sich davon, Zitat: &lt;cite&gt;Vor allem wirtschaftliche Vorteile. An jedem dieser zusätzlichen Sommertage soll Energie im Gegenwert von 100 000 Barrel (rund 16 Millionen Litern) Öl gespart werden. Ob dies wirklich eintrifft, soll eine Studie überprüfen. Zusätzlich verspricht man sich eine geringere Kriminalitätsrate, weniger Verkehrsunfälle, mehr Wirtschaftswachstum sowie mehr Zeit für Freizeitaktivitäten.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob dieser unglaublichen Möglichkeiten verstimmt zwar nicht Kleinstadtellis Biorhythmus, doch Kleinstadtellis Verstand verneigt sich in Demut  so es denn funktioniert. Allerdings lässt sich Kleinstadtellis Teufelchen, traditionell auf ihrer rechten Schulter sitzend, nicht wirklich zum Schweigen bringen. Zeit ist relativ, das hat Einstein schon vor Jahrzehnten herausgefunden, raunt es ihr zu. Und überhaupt fand diese ganze Tick-Tack-Angleichung nur der Züge und ihrer Fahrpläne wegen statt, weil&#39;s ja blöd ist, wenn der Zug in München zur Berlin-Zeit ankommt. Und heute gibt es nun eine gesetzliche Zeit, die scheinbar zahlreiche Wunder in sich birgt. Nun ja. Kleinstadtelli und ihr Biorhythmus sind froh darüber, dass es (noch) keine gesetzliche Arbeits-, Schlafens-, Liebes- oder Essenszeit gibt. In der Tat.</description>
    <dc:creator>DantesMuse</dc:creator>
    <dc:subject>Kurioses, Aufregendes und Furchtbares</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 DantesMuse</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-23T23:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/5274510/">
    <title>Bankster</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://alternativduden.twoday.net/stories/5274501/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Im Alternativduden.&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Alternativduden</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/5106808/">
    <title>Alltags-ABC</title>
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    <description>Mal was anderes als die allseits bekannten Blogumfragen: Das Alltags-ABC, das ich bei &lt;a href=&quot;http://www.claudiakilian.de/2008/07/31/noch-ein-alltags-abc/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Claudia&lt;/a&gt; entdeckte. Noch kryptischer für die Blogleser als meine virtuellen Buchwidmungen, aber im Tagebuch-Sinn eines Blogs durchaus interessant für die Macher, wie ich finde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so ein ABC kann für die Blogleser auch sehr kreativ und/oder witzig sein: Was mag sich wohl hinter solchen Querverbindungen wie Feier und  ähm - Querverbindungen verbergen? (So viel zum Thema unterbewusstes Schreiben.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persönlich halte mich für zu ungeduldig für solche ABCs, zumindest, wenn ich sie dauerhaft verfassen sollte. Aber weil diese Woche ein wenig unter den Zeichen Herumgammeln, Gut fühlen und Aufräumen steht, stelle ich mich heute einmal dieser Herausforderung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abrechnung, Besuch, Clownsgesicht, Dasein, ½ Lovesong, Faszination, Geduld, Himbeermangel, Innenleben, JA!, Kabelsalat, Liebe, Muttersein, Nachnahme, orangefarbenes Kleid, Panoptikum, Quiche mit Lauch und Kartoffeln, Randale, Sicherheit, Tagesgeschäft, Unterleib, verwegen, XY-Chromosom, Y überwiegt, Zinoba</description>
    <dc:creator>DantesMuse</dc:creator>
    <dc:subject>Seelenbrimborium</dc:subject>
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    <dc:date>2008-08-06T05:27:00Z</dc:date>
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    <title>Tildegesicht</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://alternativduden.twoday.net/stories/5099129/&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Im Alternativduden.&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Alternativduden</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://kleinstadtelse.twoday.net/stories/5096669/">
    <title>Virtuelle Buchwidmung XXIV.</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Report_der_Magd&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Der Report der Magd&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Margaret Atwood&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruselige Negativutopie über Christenfundis im Staate Gilead. Frauen werden zu Gebärmaschinen degradiert, sind sie nicht mehr fruchtbar, räumen sie in Giftmülldeponien auf. Eindringlich be- und geschrieben und ich bin eigentlich froh, dass ich das Buch nun durch habe ...</description>
    <dc:creator>DantesMuse</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturelles</dc:subject>
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    <title>Ich bin platt</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,563575,00.html&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;Ingrid Betancourt ist frei.&lt;/a&gt; Dass ich das noch erleben darf! Jetzt nur noch den Rest der FARC auflösen, die Drogenmafia entmachten und die Korruption stoppen. Vamos!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings habe ich irgendwie das Gefühl, dass Senor Uribe in dieser Richtung nicht so wirklich aktiv werden wird ...</description>
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    <dc:subject>Politicum</dc:subject>
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